Interview mit Veronika Schnabel, Head of Marketing Hilti (Schweiz) AG

Interview mit Veronika Schnabel, Head of Marketing Hilti (Schweiz) AG


Anlässlich der Swissbau 2020 hatte Spektrum Bau die Möglichkeit mit Frau Veronika Schnabel, Head of Martketing der Hilti (Schweiz) AG über anstehende Herausforderungen, deren Lösungen und die Baustelle 4.0 zu reden. Das ganze Interview finden Sie im Anschluss.

Was zeigt die Hilti (Schweiz) AG an der Swissbau 2020?

Wir zeigen unsere End-to-End-Lösung, mit der wir von der integralen Planung über die digitale Messtechnik bis hin zur effizienten Organisation auf der Baustelle alles abbilden können. In dieser Vollständigkeit ist das einzigartig. Wenn Sie als Beispiel die integrale Planung nehmen, ist es heute so, dass nicht selten jedes Gewerk individuell geplant wird, was zwangsläufig zu Komplikationen auf der Baustelle führt. Wir helfen aktiv dabei, die Gewerke zusammenzubringen, damit Zeit, Platz und Kosten optimiert werden können. Wenn integral geplant wird, können so oftmals bis zur Hälfte der Kosten eingespart werden. Nebst der optimierten Planung stellen wir auch den Link zur physischen Baustelle her: Dank unserer Vorfabrikation können wir das vorher Geplante effizient und schnell umsetzen und gebrauchsfertig auf die Baustelle liefern. Auch die Pläne sind dann bereits auf den Messgeräten vorhanden. Dies alles bringt jedoch nichts, wenn Chaos auf der Baustelle herrscht. Deshalb bieten wir eine Geräteverwaltung und ein Flottenmanagement an, so dass die Monteure keine Zeit mehr mit fehlenden oder kaputten Geräten verschwenden. Folglich kann die Bauwirtschaft mit unserer einzigartigen End-to-End-Lösung schneller, produktiver und sicherer auf der Baustelle 4.0 bauen.

Sie haben den Begriff der Baustelle 4.0 ins Spiel gebracht. Was verstehen Sie darunter?

Baustelle 4.0 lässt sich mit der Industrie 4.0 vergleichen, denn mit der Digitalisierung können wir ganze Prozesse effizienter gestalten. Mit Hilfe unserer digitalen Möglichkeiten helfen wir unseren Kunden aktiv dabei, vorhandene Probleme zu lösen. Ziel dabei ist es, dass unsere Lösungen einfach zu bedienen sind und nicht nur in der digitalen, sondern auch in der realen Welt funktionieren und einen echten Mehrwert bringen. Die digital vernetzte Baustelle 4.0 liegt somit nicht in der fernen Zukunft – sie ist praxiserprobt und liefert schon heute Resultate und nachweisliche Produktivitätsgewinne.

Decken Sie bei diesen neuen Lösungen auch Bereiche ab, die bislang noch nicht lösungsorientiert angegangen worden sind?

In der Tat, gerade in der Aufhängungsplanung decken wir einen neuen Bereich ab. Oft werden nur die Rohre und Medien geplant. Aber wie diese befestigt werden sollten, wurde unseren Kunden, den Handwerkern, überlassen. Es war einfach so, dass jeweils der Letzte auf der Baustelle ein grosses Problem hatte, da bereits der ganze Platz genutzt worden war. Nun können wir mit unserer gewerkübergreifenden, integralen Planung dafür sorgen, dass alle Beteiligten viel effizienter und schneller arbeiten können.  Unsere Kunden brauchen die vorgefertigten Teile vor Ort nur noch zu  montieren.

Sie sind sehr bekannt für Ihre Gerätepalette. Wie kam der Wandel hin zu einem digitalen Dienstleister?

Natürlich spielen unsere Geräte, welche wir auch dank den Kundenfeedbacks entwickeln können, nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Dieser direkte Kundenkontakt ist uns weiterhin sehr wichtig, denn unsere Kunden sagen uns sofort, wie sich unsere Geräte auf der Baustelle schlagen. So können wir unser gesamtes Portfolio stetig überarbeiten und verbessern. Wir sehen aber, dass unser Know-how über die Baustellen, welches wir uns über all die Jahre angeeignet haben, gezielt eingesetzt werden kann, so dass unsere Kunden auch davon profitieren können. Selbstverständlich ist ein Bohrhammer, der schneller und stärker bohrt, eine tolle Sache. Aber den wahren Effizienzgewinn erreicht man, indem man keine Zeit mehr mit Reparaturen oder einer Konvertierung eines Papierplans in ein digitales Messgerät verschwenden muss. Genau mit solchen digitalen Lösungen helfen wir unseren Kunden viel mehr, Geld und Zeit zu sparen statt nur mit der Entwicklung neuer Geräte. Die Digitalisierung steigert also die Produktivität im Bauwesen insgesamt massiv – und zwar heute schon.

Wie kommen Ihre Gesamtlösungen bei den Kunden an?

Wir erhalten sehr gutes Feedback von unseren Kunden, denn wir begleiten sie eng während der digitalen Transformation. Wenn Sie als Beispiel unsere Software für die Geräteverwaltung nehmen, dann ist es nicht so, dass wir dem Endnutzer nur die Software übergeben. Vielmehr sind wir bei der Implementierung des Programms dabei und schulen die Mitarbeiter, so dass eine einwandfreie Bedienung gewährleistet ist. Diese Kundennähe sowie unser bestens ausgebildetes Personal machen dann vor Ort bei unseren Kunden den Unterschied aus.

ebi.YOUNG Day begeistert Jung und Alt

Das Ebianum in Fisibach AG war bereits Standort von zahlreichen, unvergesslichen Events, doch der von der Eberhard Bau AG organisierte ebi.YOUNG Day verstand es, überall noch eine Schippe drauf zu legen.

Das Wetter spielte glücklicherweise am 18. Januar 2020 auch mit, denn im EBIANUM fand ein überaus wichtiges Ereignis statt, nämlich der erste ebi.YOUNG Tag. Ziel dieser Veranstaltung war es, die seit Jahren immer unpopulärer gewordene Bauwirtschaft als Lehrlingsstation wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Entsprechend konnten die Kinder etwas über das ganze Spektrum des Bauens erfahren. Bagger fahren, LKW mitfahren, in der Werkstatt ein Kerzenhalter schweissen oder einen Drohnenflug miterleben, all dies wurde den Buben und Mädchen ermöglicht. Wenn man in die strahlenden Gesichter in und ums Ebianum schaute, kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Das Bauwesen hat nichts von seiner Faszination verloren.

Alter Bauwagen in neuem Glanz
Die Familie Eberhard hatte auch eine Überraschung für alle Besucher parat: In mühevoller Handarbeit wurde ein alter Bauwagen von Grund auf neu saniert und aufgebaut. Nun strahlt das Prunkstück in den Farben der Ebianer als dauerhafte Attraktion und lädt Kinder dazu ein, diesen zu erkunden. Bei der offiziellen Einweihung betonte Martin Eberhard, wie er schon als kleiner Junge in den Familienbetrieb eingeführt wurde und so aus erster Hand vom Bauvirus angesteckt wurde. Das Ziel der Veranstaltung umschrieb er klar: Junge Leute für Bauberufe zu begeistern, so dass bald kein Nachwuchsmangel mehr zu befürchten ist.

Ein erfolgreicher Tag für den Nachwuchs
Wir hoffen, dass sein Wunsch in Erfüllung geht, die erste Ausgabe des ebi.YOUNG Day kann jedenfalls als vollen Erfolg bezeichnen, denn rund um das Gelände sowie im Innern des Ebianum wimmelte es nur so von interessierten Kindern, welche den Ausführungen und Demonstrationen gespannt folgten. Im anschliessenden Interview hatten wir die Möglichkeit, Martin Eberhard über die Ziele dieser Veranstaltung, den Nachwuchs innerhalb der Familie Eberhard sowie den Erfolg des Ebianums zu sprechen.

Interview mit Martin Eberhard, CEO Eberhard Unternehmungen

  • Das Ebianum ist mit 36’000 Besuchern jährlich ein Grosserfolg. Hätten Sie damit gerechnet?

Nein. Ich habe durchaus erwartet, dass viele Besucher ins Ebianum kommen, jedoch nicht diese grosse Anzahl. Ausserdem überrascht es mich, dass unter den Besuchern viele sogenannte Wiederholungstäter sind, die das Ebianum mehrmals jährlich aufsuchen. Damit habe ich in der Tat nicht gerechnet.

  • Die Statistiken zeigen es: Bauberufe werden für die junge Generation immer unattraktiver. Hat sich diese Tendenz bereits auf die Eberhard Unternehmungen ausgewirkt?

Wir haben viele Berufsleute, die diesen Namen auch tatsächlich verdient haben, wir merken von dieser Tendenz also noch nicht viel. Jedoch ist es so, dass wir viele ältere Mitarbeiter im Betrieb haben, die nach der Pensionierung ersetzt werden müssen. Aus diesem Grund kann man nicht früh genug damit beginnen junge Leute von dieser Branche zu begeistern, damit wir genügend Nachwuchs erhalten.

  • Weshalb denken Sie, sind Bauberufe heute bei der Jugend nicht mehr so populär wie früher?

Ich glaube, das hat sehr viel mit dem Image der Baubranche zu tun. Aussenstehende denken vielmals, dass man keine Aufstiegsmöglichkeiten hat, was jedoch nicht der Fall ist. Im Gegenteil, es sind sehr spannende Berufe und gerade wir bieten eine grosse Bandbreite verschiedenster Tätigkeiten, die weit über die Baubranche hinausgehen. Man darf auch nicht vergessen, dass die Baubranche sehr gute Löhne bezahlt und die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf dem Bau nicht nur beliebt sind, sondern auch gefördert werden.

  • Mit ebi.YOUNG geben Sie nun Gegensteuer. Was hat es mit dieser Plattform auf sich?

Das Ziel dieser Plattform ist es, jungen Leuten das Baugewerbe näher zu bringen, so dass diese verstehen, was wir überhaupt machen. Natürlich geht es hier auch um Nachwuchsförderung. Wir wollen den Kindern und auch den Eltern zeigen, was ein Bauberuf zu bieten hat. Kinder kann man meistens relativ schnell für etwas begeistern, Eltern jedoch nicht. Deshalb ist die Plattform ideal, um die Vielseitigkeit des Bauberufes zu erklären. Vom Strassenbauer bis zum Recyclist konnten wir am ebi.YOUNG Day unsere 9 Lernberufe umfassend vorstellen.

  • Denken Sie, dass Ihr Beispiel Schule machen wird, beispielsweise bei Ihren Mitbewerbern?

Ich hoffe es sehr, denn das Ziel von ebi.YOUNG ist, dass möglichst viele mitmachen, es soll also nicht nur eine Eberhard-Plattform sein. Ich möchte dies wirklich als Plattform verstanden haben, welche die Jugendlichen abholt. Wichtig ist, dass die Bauberufe als solche profitieren und nicht, bei welcher Firma die Interessierten arbeiten. Aber ich betone gerne, die Besten kommen sowieso zu uns (lacht).

  • Wessen Idee war die Durchführung von ebi.YOUNG?

Ich würde sagen, dass die Grundidee hauptsächlich von mir gekommen ist, ich habe die daraus entstandene Plattform auch immer gepusht. Für mich ist dies sehr wichtig, da ich während meiner ganzen Karriere auch Lehrlinge ausgebildet habe und bei verschiedenen Berufsverbänden aktiv war. Leider kann man gerade bei den Verbänden erschwert Nägel mit Köpfen machen, denn bei solch einer Idee gibt es sofort 10 unterschiedliche Meinungen, weshalb ich dieses Projekt selber in die Hand genommen habe. Aber auch innerhalb der Familie bin ich damit auf offene Ohren gestossen, denn ohne Nachwuchs würde es uns in dieser Form nicht geben.

  • Ihre Tochter ist auch bereits bei der Firma tätig. Liegt das Bauen bei der Familie Eberhard im Blut?

Ja das kann man klar sagen. Wir kriegen die ganze Bautätigkeit von Kindsbeinen an mit und versuchen dies auch unserem Nachwuchs mitzugeben. Diese Faszination und das gemeinsame Anpacken hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Für die nächsten 20 bis 30 Jahre sehe ich dank unserer neuen Plattform auf alle Fälle keine Nachwuchsprobleme bei uns.

Gebrüder Egli Maschinen AG

Service und Qualität mit Bestand

Mit diesem Leitsatz und viel Herzblut ist die Gebrüder Egli Maschinen AG im Bereich Anbaugeräte und Schnellwechsler bereits seit Jahren erfolgreich unterwegs.

Das von den Brüdern Roland und Urs Egli geführte Unternehmen feiert 2017 sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Die Firma passt sich immer den neuen Marktanforderungen an. Sei es durch Produktinnovationen oder durch Mietparkerweiterungen. Ein breites Sortiment an Anbaugeräten ist abholbereit ab Rossrüti. Darunter viele Spezial- und Sondergeräte, die in der ganzen Schweiz vermietet werden. Mit den heutigen Transportkosten und Transportzeiten ist dies für die Kunden die kostengünstigste und effizienteste Variante. Die Gebrüder Egli Maschinen AG mit ihren fünfzig sehr gut ausgebildeten Mitarbeitenden stellt sich täglich auf die Wünsche ihrer Kunden ein.

Die Vorteile des Egli-Mietparkes liegen auf der Hand:
– Umölung jedes Anbaugerätes auf Bio oder Mineral
– niedrige Rüstpauschalen
– geringer administrativer Aufwand
– faire Miettarife
– schnell, flexibel und pünktlich
– hohe Verfügbarkeit an Maschinen
– Maschinen auf dem aktuellen Stand der Technik
– Einführung und Schulung der Maschinen vor Ort

Egli Dienstleistungen
– Kompetente Beratung
– Ausführliche Maschineneinführungen
– Reparaturen aller Egli-Anbaugeräte
– Mobile Schlauchservice-Abteilung
– Hauseigene Konstruktionsabteilung
– Eigene Schlosserei
– Sehr gut ausgerüstete Werkstatt
– 24-Stunden Notfall-Hotline

Egli Mietpark – breites Sortiment zu fairen Preisen

Alle Anbaugeräte, die in unserem Vekaufsangebot stehen, können auch gemietet werden.

Schnell, kompetent, flexibel! Erfahren Sie hier mehr über uns.

Der hohe Lieferbereitschaft begeistert unsere Kunden und ermöglicht Ihnen, den Baustellenablauf optimal zu planen.

Ein Anruf genügt!
Ihre Ansprechspartner finden Sie beim jeweiligen Mietgerät.

Mietbedingungen unter: gebr-egli.ch/service/downloads/

Gebrüder Egli Maschinen AG

Konstanzerstrasse 14
9512 Rossrüti / Wil

T  +41 (0) 71 913 85 60

info@gebr-egli.ch
www.gebr-egli.ch

Angaben zum Unternehmen

Gründungsjahr: 1992

Anzahl Mitarbeitende:  63

Kernkompetenzen: Innovative Produkte (Bagger-Anbaugeräte und automatisierte Schnellwechselsysteme) und Dienstleistungen im Bereich Tiefbau

Produkte:
– Umfangreiches Sortiment mit über 150 Anbaugeräten auch zur Miete (EgliRent)
– Innovativer Egli-Betonbeisser für den effizienten Rückbau
– Egli-Magnet, Egli-Greifer

Dienstleistungen: EgliRent Mietpark: schnell, flexibel und pünktlich, Beratung für den richtigen Maschineneinsatz, Service für Anbaugeräte, Wartung der Geräte, Einführung und Schulung der Maschinisten vor Ort, Hydraulikservice, hauseigene Schlosserei und Konstruktion

Referenzobjekte: siehe unter https://gebr-egli.ch/produkte/videos/

Geschäftsführung: Roland Egli, Urs Egli, Heidi Egli, Ertan Keskin

Inhaber: Roland Egli, Urs Egli, Heidi Egli

alpha innotec – 20 Jahre Technik, Design und Innovation

ait Schweiz AG vertreibt seit 20 Jahren erfolgreich die Wärmepumpen der Marke alpha innotec. Und dies wurde Ende Juni zusammen mit Kunden, Freunden, Mitarbeitenden und Angehörigen gebührend gefeiert.

“From Zero to Hero!” Das war das passende Motto des 20 Jahre Jubiläums. Kunden, Freunde, Mitarbeitende und Angehörige von alpha innotec feierten bei herrlichem Sommerwetter am Ufer des Sempachersees ein einmaliges Fest. Die rund 300 Gäste wurden dabei bestens unterhalten vom populären Comedian Fabian Unteregger und der Top Lifeband MAXIN. Ein herrliches Barbecue sorgte für das leibliche Wohl. Die lockere Atmosphäre und die heiteren Gesichter der Gäste zeigten, dass die Kundennähe geschätzt und tagtäglich gelebt wird. Wie sagte es doch ein Gast treffend: “Es ist ein schönes Gefühl, zur alpha innotec Familie zu gehören!”

alpha innotec – Eine Erfolgsgeschichte

Man schrieb das Jahr 1999, als im oberfränkischen Kasendorf/DE eine Handvoll Pioniere mit der Entwicklung und der Produktion der alpha innotec Wärmepumpen begannen. Um Ihre ambitionierten Ziele erreichen zu können, wurden erfahrene Partner im In- und Ausland gesucht, welche die neuen Produkte in ihren Märkten vertrieben. Ein Partner der ersten Stunde war die Calmotherm AG – die heutige ait Schweiz AG.

Die Wärmepumpentechnik war damals in der Branche nicht so etabliert wie heute, und es brauchte anfänglich einige Überzeugungsarbeit bei den Installateuren, Heizungsplanern und Bauherren. Die Konzentration auf die Wärmepumpentechnik und die erneuerbaren Energien, der professionelle Service sowie das breite Sortiment und die hohe Qualität der alpha innotec Produkte, trugen aber dazu bei, dass sich beide Firmen prächtig entwickelten. So beschäftigt ait-deutschland GmbH – Produzent der alpha innotec Wärmepumpen – heute rund 500 Personen. ait Schweiz AG, mit Sitz im luzernischen Altishofen, zählt heute rund 120 Mitarbeitende und gilt als einer der grössten Arbeitgeber in der Branche. 

Weitere Infos

alpha innotec, c/o ait Schweiz AG, Alois Koller, Industriepark, 6246 Altishofen, T    058 252 20 00, info@alpha-innotec.ch, www.alpha-innotec.ch, www.facebook.com/alphainnotecschweiz/

Forstmesse Luzern 2019 – Mensch und Maschine

Bald wieder trifft sich die Schweizer Holz- und Waldwirtschaft zur weltoffenen Forstmesse in Luzern. Die 25. Ausgabe vom 15. bis 18. August 2019 steht im Zeichen von Mensch und Maschine und von Wald und Klimawandel. Moderne Hallen und die Freigelände werden Schauplatz für Marktneuheiten und Innovationen spezialisierter Unternehmer und Verbände. Die pulsierende Verkaufsmesse mit Veran-staltungen der Berner Fachhochschule ist seit 50 Jahren wichtiger gesellschaftspolitischer Branchenanlass mit dem gewissen Etwas. So wird die Forstmesse Luzern zum Austragungsort zweier Schweizer Meisterschaften und kitzelt mit atemberaubenden Liveevents an allen vier Tagen die Nerven der Besucher.

«Treffpunkt Forst, Forêt, Foresta» heisst die klassische Sonderschau im stets neuen Kleid. Codoc ist Partner für alle Ausbildungsfragen in der Waldwirtschaft und wird mit einem Dutzend Organisationen für die spannende Umsetzung sorgen. Dieses Jahr informiert sie zum Schwerpunkt Seilkran.

Fachveranstaltungen

WaldSchweiz, der Verband der Waldeigentümer diskutiert in einem Kurzkongress «Welches Holz brauchen wir in Zukunft – Konsequenzen für die Waldbewirtschaftung?». Praktischen Wissenstransfer zur Digitali-sierung vermittelt die Podiumsdiskussion «Industrie 4.0» – von HAFL (Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften). Auch das Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule lädt wie in den Vorjahren zum Seminar für die Holzindustrie und Forstwirtschaft ein.

Auf die Plätze, fertig, los

Während am Donnerstag und Freitag die Holzhauerei Wettkämpfe mit Fällen, Präzisionsarbeit und sekundenschnellen Kettenwechseln die Besucher staunen lassen werden, stehen am Wochenende die Genies im Schweizer Sportholzfällen an den Stihl Timbersports® Series auf der Bühne. Nur die stärksten Athleten dürfen das grosse Finale zünden. Weitere Liveevents sind der traditionelle Schnupper-Forwarder für Maschinisten im Freigelände und die Holzspaltmeisterschaft in der Vorzone der Messehallen.

«Holz gehört zu unserem Leben und spielt mit der Waldbranche eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Deshalb tragen wir die enormen Waldleistungen, die hohe Professionalität und neuste technische Anwendungen immer wieder gerne nach aussen», so André Biland, Messeveranstalter ZT Fachmessen AG.

Wer mit dem Wald verbunden ist, lässt sich die Forstmesse in Luzern alle zwei Jahre nicht entgehen.

25. Internationale Forstmesse Luzern l 15. – 18. August 2019 l Messe Luzern l Do – So 10 – 17
www.forstmesse.com

Eröffnungswoche bei MEVA Schalungs-Systeme AG des Showrooms und Trainings-Centers in Seon

Die Eröffnungswoche liegt bereits einige Tage zurück und wir bedanken uns auf diesem Weg herzlich bei allen Besuchern, für das Interesse an den Produkten, dem Trainings-Center und Showroom. Es waren viele tolle Kontakte, fachliche und partnerschaftliche Gespräche und ein reger Austausch mit Kunden und Interessenten.

Wir dürfen auf eine gelungene Eröffnungswoche zurückblicken. Die Besucher konnten sich vor Ort einen Überblick über das Produktportfolio und die Dienstleistungen der MEVA verschaffen. Zusätzlich wurde täglich eine Produktschulung mit Livevorführung zu verschiedenen Themen der Baubranche gezeigt. Für das leibliche wohl war ebenfalls gesorgt. Die Termine waren für Sie ungünstig? Dann schauen Sie einfach zu einem anderen Zeitpunkt vorbei. Die umfassende Ausstellung unserer Schalungssysteme am Standort in Seon bietet Ihnen während des ganzen Jahres die Möglichkeit, sich von unseren neuen Entwicklungen sowie den bekannten und bewährten Produkten zu überzeugen. Melden Sie sich bei uns für eine persönliche Beratung oder kommen Sie gerne während den Büroöffnungszeiten spontan vorbei.

Da die Anforderungen der Bauwirtschaft nach Qualität und Wirtschaftlichkeit stetig steigen, bieten wir in unserem eigenen Trainings-Center individuelle, auf Sie zugeschnittene Grundschulungen zu Themen wie Schalungsbau, Schalungsanwendung und weiteren Schwerpunktthemen nach Ihrem Wunsch an. Unsere Schulungen bieten Ihnen schnelle Antworten und einen maximalen Lernerfolg. Kontaktieren Sie uns unverbindlich per Mail oder rufen Sie uns an und wir stellen mit Ihnen gemeinsam das passende Schulungsprogramm für Sie zusammen.

BAUMAG 2019 – Digitalisierung der Baustelle

Die Schweizer Fachmesse für Baumaschinen, Baugeräte und Werkzeuge ist alle zwei Jahre unschlagbarer Branchen-Event von Profis für Profis. Unter dem Motto «Baukader goes digital» können Referate rund um die Digitalisierung im Hoch-, Tief- und Holzbau besucht werden.
200 Marktführer und Newcomer zeigen auf dem modernen Luzerner Messegelände ihre Innovationen und Leistungen. Die gespannten Fachbesucher finden neben Baumaschinen alles von Hebezeugenbis Schalungen und Gerüste.
Praxisnahe Referate zur Digitalisierung
Jeder Vorarbeiter, Polier oder Bauführer arbeitet digital, oft ohne es zu wissen. Der Verband Baukader Schweiz und das Baublatt greifen mit dem Slogan «Baukader goes digital» die Digitalisierung auf. Es gibt täglich zwei Fachreferate à je eine halbe Stunde  u
vier Hauptthemen. Zu «Geht nicht gibt’s nicht» nehmen Jennifer Zeltner als Bauherrenvertreterin für das Projekt Baufeld 1 der Suurstoffi in Rotkreuz sowie die Spezialistin Birgitta Schock von schockguyan gmbh Stellung. Im Referat «Umbau mit Digital-Power» wird sichtbar, dass
moderne 3-D Technik in einer denkmalgeschützten Halle anwendbar ist. Clemens Kälin von Sitech Schweiz AG befasst sich mit der
zukunftsweisenden Vermessung per Drohne. Das vierte Thema lautet «Digitalisierung der Baustelle» und bespielt Robotik-Experte Thomas Wehrle, Vize-Direktor Spezialbau bei Erne AG Holzbau. Die digitale Welt wird ebenfalls am Stand von Baukader Schweiz spielerisch und virtuell erlebbar.
Eröffnungsfeier mit SBV-Direktor
Dr. Benedikt Koch, Direktor des Schweizerischen Baumeisterverbandes, stellt an der Eröffnungsfeier das neu gestartete Konzept «Der Baumeister 5.0» vor. Es ist die Antwort des Verbandes auf die digitale Transformation. Ziele sind Vertrauen schaffen, das Bewusstsein für die Digitalisierung schärfen und dabei den Erfolgsfaktor Mensch in den Mittelpunkt stellen.
Schaumauern mit WM-Kandidat
Attraktivität verspricht das Schaumauern der Maurerlehrhallen Sursee. Jérôme Hug, Schweizermeister im Mauern, tritt Ende August an den WorldSkills in Russland an. Zuerst freut er sich auf die Baumag: «Ich sehe das Schaumauern in Luzern als ideale Trainingsplattform, da ich mich vor Publikum beweisen kann. Ich freue mich auch darauf, meinen Berufskollegen Tipps zu Technik und Arbeitsabläufen weiterzugeben.»
BAUMAG Baumaschinen-Messe
Messe Luzern | 07.–10. Februar 2019 | Do – So 9 – 17 Uhr
www.baumaschinen-messe.ch

Innovationstag bei der Kasper AG: Erleben Sie in Weinfelden alles rund ums Thema E-Access/Türen

Erleben Sie innovative Systeme, die in Sachen Sicherheit neue Massstäbe setzen und den konventionellen Hausschlüssel überflüssig machen. In Zusammenarbeit mit Schweizer Fachpartnern von Zutrittssystemen, Schlössern und Zylindern, zeigen wir Ihnen den aktuellen Stand der Technik. Eingesetzt werden können ganze Schliessanlagen mit Zutrittssteuerungen oder Einzeltürlösungen im Um- und Neubau für den Einsatz von FingerPrint- oder Badgesystemen. Mit einem Fachvortrag und der Präsentation von Mustertüren zeigen wir Ihnen gerne auch die passende Lösung für Ihre Situation.

E-Access / Türen
Am 29. August dreht sich bei der Kasper AG in Weinfelden alles ums Thema schlüsselloses Betreten von Gebäuden. Mit der Unterstützung von namhaften Firmen wie Glutz und DormaKaba können wir Ihnen den Stand der Technik zeigen und auch einen Blick in die Zukunft gewähren. Ebenfalls im Bereich des Nachrüstens von intelligenten Zutrittssystemen ist in den letzten Jahren viel entwickelt worden und man kann mit kleinem Aufwand die bestehenden Türkomponenten vernetzen und für einen schlüssellosen Zutritt umrüsten.

Innovationstage
Mit diesem ersten Innovationstag in der Kasper AG startet eine Veranstaltungskampagne, welche 4-mal jährlich Gäste in den Produktionsbetrieb lockt und über Neuheiten im Bereich des Innenausbaus berichtet. Es werden jeweils Fachvorträge über die Themen gehalten von externen Referenten oder von Fachspezialisten der Kasper AG. Willkommen sind alle Technik-, Design- und Innenausbauinteressierte, welche sich weiterbilden möchten, oder ein konkretes Bauvorhaben haben. Abgerundet wird der Anlass jeweils mit einem Apéro und einer offenen Gesprächsrunde bei welcher noch auf einzelne Details eingegangen werden kann.

Anmeldung
Anmelden kann man sich ganz einfach unter folgendem Link:

www.schreinerei-kasper.ch/event/innovation-aug18

oder per Mail / Telefon an untenstehenden Kontakt. Es würde uns sehr freuen, Sie begrüssen zu dürfen.

Weitere Informationen:

Kasper AG
Schreinerei · Raumgestaltung
Hermannstrasse 5a
8570 Weinfelden
Tel. + 41 71 626 22 33
kasper@schreinerei-kasper.ch
www.schreinerei-kasper.ch

appli-tech 2018 – der Countdown läuft

Bald ist es so weit: Vom 31. Januar bis 2. Februar 2018 treffen sich bei der Messe Luzern Fachleute aus der Maler- und Gipserbranche, dem Trockenbau und der Dämmung aus allen Landesteilen zur siebten appli-tech.

Rund 150 Aussteller aus der ganzen Schweiz präsentieren unter einem Messedach bewährte Produkte und innovative Neuheiten aus der Welt der Farben und Putze, des Trockenbaus und der Dämmung. Wiederum bereichert ein spannendes Rahmenprogramm die Fachmesse mit nationaler Ausstrahlung: In vier attraktiven Sonderschauen werden aktuelle Trendthemen aus der Branche aufgenommen. “Die letzten 10 mm” zeigt überraschende, energetisch und ästhetisch überzeugende Lösungen für die Gestaltung von Wänden und Fassaden, während “Asbest in der Praxis” praxisnah Wissenswertes für den sicheren und korrekten Umgang mit dem gesundheitsgefährdenden Material vermittelt. Die Sonderschau “Digitalisierung am Bau” widmet sich dem hochaktuellen Thema des Building Information Modeling – kurz BIM – und zeigt die vielen Vorteile, wenn alle an Bauprojekten Beteiligten über die einzelnen Disziplinen hinaus vernetzt sind. “Think Earth!” verschreibt sich schliesslich ganz dem natürlichen Baustoff Lehm und präsentiert dessen hervorragende Qualitäten anhang von gelungenen und spektakulären Lehmbauten aus aller Welt.
Zum zweiten Mal an der appli-tech stellen auf der Weiterbildungsplattform “Handwerk Spezial” die Aus- und Weiterbildungsinstitutionen der Branche ihre vielfältigen Angebote klar und strukturiert und übersichtlich gegliedert vor. Dabei stellen sie die Handwerkskunst in den Vordergrund und zeigen ihr vielfältiges Können. Zudem geben Profis während der ganzen Messe in zwanzigminütigen Impulsreferaten kurz und kompakt Einblicke in diverse Praxisfelder.
Am 1. Februar 2018 findet das Architektursymposium statt. Erstklassige Referenten aus dem In- und Ausland befassen sich mit verschiedenen Aspekten der nachhaltigen Modernisierung von Gebäuden und des anspruchsvollen Bauens im Bestand. Den Abschluss des Symposiums bildet die Preisverleihung an die Gewinnerteams des Innovationswettbewerbs “Fifties reloaded”: Zwölf interdisziplinär zusammengesetzte Teams haben im Vorfeld der appli-tech kreative Renovationslösungen an selbst gewählten Objekten erarbeitet. Die Wettbewerbseingaben sind während der gesamten Messedauer im Foyer ausgestellt.

Die appli-tech 2018 in Kürze

Datum: Mittwoch, 31. Januar 2018 bis Freitag, 2. Februar 2018
Öffnungszeiten:
9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:
Messe Luzern
Website:
www.appli-tech.ch
Organisation:
Die appli-tech steht unter dem Patronat des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbandes SMGV und wird von der Messe Luzern AG veranstaltet.

Post testet erneut Lieferroboter

Die Post führt erneut einen Test mit Lieferrobotern durch. Diese bringen in den nächsten Wochen online bestellte Waren vom Warenhaus Jelmoli zu Kunden im Stadtzentrum von Zürich.

mailbox-2476598_640So sei es beispielsweise möglich, sich ein Picknick auf eine Parkbank am See oder das neue Hemd direkt ins Büro liefern zu lassen, teilten die Schweizerische Post und Jelmoli am Dienstag vor den Medien in Zürich mit. Kurz vor Ankunft des Roboters erhalte der Kunde ein SMS, mit dem sich das Transportfach öffnen lasse.

Beliefert werden Teile der Stadtkreise 1, 2, 3 und 9. Die Bahnhofstrasse sei indes ausgenommen, sagte Jelmoli-E-Commerce-Chef Marc Huber am Rande des Medienanlasses im Gespräch mit der Nachrichtenagentur sda: “Wir wollten den Lieferroboter nicht ins Getümmel der Rushhour stürzen.”

Der Lieferradius ist auf 5 bis 6 Kilometer um das Warenhaus Jelmoli beschränkt. Eine so lange Fahrt dürfte etwa zwei Stunden dauern. So lange hält der Akku. Die Höchstgeschwindigkeit sei 6 km pro Stunde, sagte Post-Entwicklungschefin Claudia Pletscher. Die effektive Durchschnittsgeschwindigkeit im Einsatz dürfte etwa halb so hoch liegen.

Ab dem nächsten Montag können Kunden sechs Wochen lang ihre Waren aus dem Jelmoli-Onlineshop per Lieferroboter zu sich bringen lassen. Dazu müssen sie am Ende der Bestellung auf Google Maps ihren Zustellort mit der schwarzen Nadel setzen. Dann erhält das Wägelchen die Koordinaten und fährt los.

Für die Orientierung sind 9 Kameras, 8 Ultraschallsensoren zur Erkennung von Hindernissen vorne und Radar eingebaut. Zusätzlich hat der Roboter eine GPS-Ortung. Sollte er einmal eine Verkehrssituation nicht beurteilen können, kann er Unterstützung von einem Tele-Operateur anfordern, der am Bildschirm sitzt und Unterstützung geben kann.

Während der Testphase bekommt der Roboter bei jeder Lieferung eine Begleitperson, die im Notfall auch noch eingreifen kann. Unterwegs ist der Lieferroboter auf Gehsteigen und in Fussgängerzonen.

Strassenüberquerungen seien die grösste Herausforderung, sagte Pletscher bei einer Testfahrt vom Jelmoli zur Bar El Lokal. Die Kameras würden erkennen, ob eine Ampel rot oder grün sei. Der Roboter sei defensiv eingestellt und lerne selber hinzu. Passanten lasse er den Vortritt, sagte Pletscher.

Bei der Testfahrt zeigte sich, dass die Einstellung fast zu defensiv ist: Bis der Roboter losfuhr, war eine Ampel schon auf Gelb gesprungen und erst bei Rot erreichte er die andere Strassenseite. Die Autos mussten warten. Auch wenn viele Fussgänger unterwegs sein sollten, dürfte das Gefährt kaum noch vorwärts kommen, weil er ständig anhält.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Post Tests mit den Lieferrobotern in Bern, Köniz BE, Biberist SO und Zuchwil SO durchgeführt. Damals seien technische und gesellschaftliche Aspekte im Vordergrund gestanden. Man habe die Reaktionen der Leute erfahren wollen. Auf den rund 200 Zustelltouren habe der Lieferroboter 1000 km unfallfrei zurückgelegt, sagte Pletscher.

Es habe damals kleine Kinderkrankheiten wie etwa einen überraschend hohen Pneuverschleiss gegeben. Die habe man beseitigt.

Nun gehe es in der zweiten Phase um die Einbindung der Technologie in bestehende Logistikketten, sagte Pletscher. Man wolle die Roboter im echten Auslieferdienst für Kunden testen und Erfahrungen sammeln.

Insgesamt kämen drei Roboter zum Einsatz. Je nach Nachfrage im Onlineshop könne die Flotte aufgestockt werden, sagte Pletscher.

Man werde nicht gross Werbung für die Belieferung mit den Robotern machen, sagte Huber von Jelmoli. Zum einen sei die Pilotphase mit sechs Wochen sehr kurz. Zum anderen wisse man nicht, wie viele Fahrten pro Tag möglich seien. “Wir rechnen mit fünf bis zehn Touren pro Tag”, sagte Huber. Nach zwei Stunden muss die Batterie für 45 Minuten aufgeladen werden.

Transportieren kann das Gefährt maximal 10 Kilogramm. Das Transportfach hat etwa Platz für eine Bierkiste. Für die Kunden ist die Lieferung gratis. Jelmoli bezahle der Post die Paketlieferpreise.

Nach dem Test werden die Gefährte aber nicht definitiv bei Jelmoli zum Einsatz kommen. Dies sei nicht geplant, sagte Huber. Die Batterie sei noch etwas schwach.

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